Aktuelles
Der Hospiz-Verein Region Holzminden e.V. bietet auch 2026 ein Seminar zur Begleitung Sterbender an
Inhalt des Seminars sind Themen rund um Sterben, Tod und Trauer. Wir wollen Fragen beantworten und uns mit der eigenen
Endlichkeit auseinandersetzten.
Sorge und Fürsorge für uns und andere sind ebenfalls ein zentrales Thema.
Informationen dazu gibt es im Hospiz-Zentrum zu den Öffnungszeiten, dienstags und freitags 10-13 Uhr und über folgende Links:
Übersicht über Inhalte und Termine der Module
Beginn des Seminars ist im Januar 2026.
NDR 1 Radio Niedersachsen vom 20.11.2025 "Unser Thema: Tod und Trauer"

Der Hospiz-Verein Region Holzminden e. V. zu Gast beim NDR
Nachdem der Hospiz-Verein Region Holzminden e. V. im September dieses Jahres 2000 Euro bei der Aktion "Einer für alle" des NDR gewonnen hatte, folgte eine Einladung ins Hannoveraner Funkhaus, um etwas ausführlicher über das Thema Hospizarbeit zu sprechen. Das Gespräch führte Andreas Kuhnt mit den Vereinsmitgliedern Diana Schwannecke und Michael Tschöp für die Sendung "Unser Thema", die am Donnerstag, den 20.11.2025 um 19.05 Uhr bei NDR 1 Radio Niedersachsen ausgestrahlt wird. Unter der Überschrift "Tod und Trauer" werden den ehrenamtlichen Sterbebegleitern Fragen zur ihrer Arbeit und zu ihren persönlichen Erfahrungen gestellt.
Nach der Ausstrahlung wird die Sendung auch in der Mediathek des NDR zu finden sein.
Tippen Sie zum Anhören einfach auf den folgenden Link:
https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/unser-thema-trauer-und-tod,audio-334696.html
Weser-Ith News.de berichtete bereits über den Besuch von Diana Schwannecke und Michael Tschöp im NDR-Funkhaus
Klicken Sie zum Lesen einfach auf diesen Link: https://meine-onlinezeitung.de/region-aktiv/45950-tod-und-trauer-im-fokus-hospiz-verein-holzminden-zu-gast-im-ndr-funkhaus
Trauer-Gesprächskreis in Stadtoldendorf
Zum Trauer-Gesprächskreis laden Frau Birgit Sander von der kath. Ortsgemeinde Hl. Herz Jesu Stadtoldendorf und Frau Sabine Tell (Trauerbegleiterin) und Frau Johanna Kumlehn (Sterbebegleiterin) vom Hospiz-Verein Region Holzminden e. V. ein.
Dieses ehrenamtliche Angebot ist an keine Konfession gebunden und soll Menschen ansprechen, die sich einen Austausch zum Thema "Umgang mit Trauer" wünschen.
Die nächsten Termine:
Samstag 20.12.2025 und Samstag 10.01.2026 jeweils von 10:00 - 12:00 Uhr
Ort: Pfarrheim der kath. Kirche Hl. Herz Jesu (Franziskusstube), Hagentorstraße 13, 37627 Stadtoldendorf
Eine Anmeldung erleichtert die Planung und wird erbeten unter der Tel-Nr. 05532-3792 bei Frau Sander.
"Blume - Abstraktion"
Das aktuelle Foto (oben auf dieser Seite) stellte uns Wolfgang Wagner für die Homepage zur Verfügung. Vielen Dank!
Trauerbegleitung für Jedermann Geplanter Kurs für 2026
Holzminden: Der Hospizverein in der Kreisstadt bietet durch seine ehrenamtliche Tätigkeit Unterstützung in den schweren Zeiten des Lebens an, insbesondere durch individuelle Trauer- und Sterbebegleitungen, aber auch durch Gruppentreffen im Trauercafé oder bei gemeinsamen Wanderungen.
Für 2026 ist ein Kurs mit einer fundierten Ausbildung zum Trauerbegleiter*in an 12 Wochenenden (1 x pro Monat) vorgesehen. Es geht um eigene Trauererfahrungen, den persönlichen Weg sowie die Bewältigung und die thematische Vertiefung dieser Erfahrungen im Lebenslauf.
Der Referent Dr. Martin Kreuels (Buchautor, Referent, Vorsitzender Bundesverband Männertrauer e.V. ) konnte vom Hospizverein für diesen Kurs gewonnen werden. Dr. Kreuels hat mit dieser Thematik sehr fundierte und äußerst vielfältige Erfahrung.
Interessenten können sich unter www.martinkreuels.de ausführlich informieren und sich bis zum 15.10.25 unter der email: martinkreuels@gmail.com anmelden.
Weitere Informationen dazu können auch über das Büro des Hospizvereins in der Mittleren Straße 6 in Holzminden erfragt werden.
Die Veranstaltung findet in der Kreisstadt statt.

Radiosender NDR 1 und der HOSPIZ-VEREIN REGION HOLZMINDEN e.V. - Große Freude über den Gewinn am 8. September!
Christine Eisert-Muschik (Schriftführerin des Vereins), Andreas Kuhnt (NDR 1), Diana Schwannecke (Einsatzleiterin des Vereins), Martin Jürgensmann alias Schorse (NDR 1) und Michael Tschöp (1. Vorsitzender des Vereins)

Der Verein gewinnt 2000 Euro und dankt dem Radiosender NDR 1 und LOTTO Niedersachsen!!
Der Radiosender NDR 1 und LOTTO Niedersachsen haben am Montag, den 8. September um 7:10 Uhr, im Rahmen der Aktion von „Einer für Alle“ Diana Schwannecke vom Hospiz-Verein Region Holzminden e.V. als Gewinnerin gezogen.
Innerhalb von zwei Liedtiteln musste die Einsatzleiterin beim NDR1 zurückrufen, um den Gewinn zu erhalten.
Das hat mit der Hilfe von vielen Unterstützern auch geklappt.
Um 9:30 Uhr erwarteten Diana Schwannecke, der 1. Vorsitzende Michael Tschöp und weitere aktive ehrenamtliche Mitglieder die NDR-Moderatoren Andreas Kuhnt und Schorse mit dem Spendenscheck in der Mittleren Str. 6 vor dem Hospiz-Zentrum. Unter Jubel und Seifenblasen wurde die Spende in Höhe von 2000 € übergeben.
Die Übergabe wurde im NDR 1 und bei Hallo Niedersachsen übertragen.
Der Gewinn soll unter anderem für die Aus- und Weiterbildung in der Trauerarbeit und das dazugehörige Arbeitsmaterial eingesetzt werden. Sterbebegleiter sind oft auch bei der Begleitung Sterbender mit Trauernden in Kontakt. Um hier sensibel mit den Zugehörigen und in manchen Situationen mit den Pflegenden ins Gespräch zu kommen, sind Weiterbildungen wichtig für die Begleitenden.

Mitarbeitende der Westfalen Weser Netz GmbH unterstützen den HOSPIZ-VEREIN REGION HOLZMINDEN e.V. - Der Verein bedankt sich ganz herzlich dafür, gesehen und so großzügig bedacht zu werden!! Die Übergabe des Spendenschecks erfolgte am 31.07.2025.
(Foto: Freuen sich über die durch Peter Schmitz, 1. Vorsitzender des Betriebsrats von Westfalen Weser (2. von rechts) übergebene Spende in Höhe von 2.500 Euro: Vertreter*innen des Hospiz-Vereins Region Holzminden e.V.)
Ein kleiner Beitrag für den Einzelnen – eine große Summe für die Vereine: Peter Schmitz, 1. Vorsitzender des Betriebsrats bei Westfalen Weser, übergab die „Restcent-Spende“ in Höhe von 2.500 Euro an den Hospiz-Verein Region Holzminden e.V.
Über 97 Prozent der Belegschaft des kommunalen Energiedienstleisters beteiligen sich an dem freiwilligen Hilfsfonds der „Restcent-Spende“. Dieser unternehmenseigene Hilfsfonds entsteht durch freiwillige Abgaben der Beschäftigten bei der Gehaltsabrechnung. Dabei wird der Centbetrag ihres Gehaltes abgerundet und in den Hilfsfonds gespendet. Ein kleiner monatlicher Beitrag, der in Summe eine große Wirkung entfaltet – zumal die Unternehmensleitung den gespendeten Betrag verdoppelt hat.
Neben der begünstigten Einrichtung aus Holzminden werden in diesem Jahr noch 19 weitere Institutionen der Hospizarbeit mit Spenden bedacht. Insgesamt fließen so nun 50.000 Euro an Hospize im Netzgebiet von Westfalen Weser.
Der gesamte Betriebsrat ist stolz auf die hohe Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Aktion: „Unsere Kolleginnen und Kollegen unterstützen damit nicht nur Hilfebedürftige. Die Spenden sollen auch als Unterstützung für eine in weiten Teilen ehrenamtliche Arbeit gesehen werden, die meist nicht im Fokus der Öffentlichkeit steht“, so Peter Schmitz, 1. Vorsitzender des Betriebsrats von Westfalen Weser. Der Vorschlag, die Restcent-Spende an die Palliativvereine zu geben, kam aus der Belegschaft selbst. „Die Ehrenamtlichen im Hospizdienst helfen schwerstkranken Menschen sowie deren Familien. Damit leisten sie eine wertvolle, aber oft übersehene Aufgabe in unserer Gesellschaft, die wir mit der Spende unterstützen wollen“, ergänzt Schmitz.
(Veröffentlichung dieser Pressemitteilung mit freundlicher Genehmingung der Westfalen Weser Netz GmbH, Paderborn.)

Teilnehmende des Hospizbegleiter-Kurses 2025 zusammen mit ihren Ausbilderinnen Diana Schwannecke und Carmen Robrecht
„Wir haben dem Thema Sterben und Tod viel Leben gegeben!“
So das Fazit der diesjährigen Teilnehmer des Hospizbegleiter-Kurses im Hospiz-Verein Region Holzminden e.V..
Neun interessierte Personen mit unterschiedlichen Hintergründen haben sich im letzten halben Jahr mit verschiedenen Themen in Bezug auf die Sterbebegleitung auseinandergesetzt.
Es war nicht immer einfach, sich mit der eigenen Endlichkeit zu beschäftigen und sich von den Referenten herausfordern zu lassen, um Sichtweisen und Beweggründe zu verstehen. Sich mit dem Hospizgedanken anzufreunden und diesen leben zu wollen, haben die Teilnehmer zu einer gemeinsamen Erfahrung gebracht, die nachhaltiger nicht sein kann.
Den verschiedenen Referenten gilt hier unser Dank. Ihr Wissen mit uns zu teilen, ist ein Geschenk. Besonders möchten wir Herrn Ulrich Pohl für die langjährige Unterstützung in all den Fragen zum Thema Friedhof danken. Frau Dr. Neubauer für ihre Einblicke in die Palliativ- und Sterbemedizin, sowie Herrn Helbig für einen Ausflug in die Möglichkeiten der Bestattung. Sie haben ihre Zeit geschenkt, wie auch die vielen Referenten aus dem Hospiz-Verein, die zusätzlich zu ihrem Engagement sich die Zeit genommen haben, den Teilnehmern viele Einblicke zu geben. Hier sei auch ein Dank an Frau Bieberich und die Neuen Höfe gerichtet, die uns die Möglichkeiten einer Besichtigung gegeben haben.
Warum wir Menschen in der Sterbebegleitung ausbilden möchten
Sterbende und ihre Zugehörigen zu begleiten, ist mit erster Sicht einfach, so scheint es.
Was uns in Begleitungen begegnet, ist nicht immer so einfach, oftmals auch belastend. In der Regel treffen wir auf schwersterkrankte Menschen mit äußerlichen und inneren Verletzungen, körperlich und seelisch. Die Ausbildung hilft interessierten Personen, sich darauf vorzubereiten. Wie gehe ich mit belastenden Situationen um, wie zum Beispiel Gerüchen, offenen Wunden, Personen, die sich nicht äußern können, wie kommen wir in Kontakt. Die ehrenamtlichen Hospizmitarbeiter tätigen keine Pflegemaßnahmen, geben keine Medikamente. Wir sind da, möglicherweise schon mit Beginn einer tödlichen Diagnose, spätestens in den letzten Tagen, Stunden oder Minuten. Auch wenn es scheint, dass ein Sterbender keine Betreuung mehr benötigt, ist es hilfreich für ihn, nicht allein zu sein. Hilfreich auch für Angehörige, die aus verschiedenen Gründe nicht da sein konnten. Hilfreich für Pflegekräfte, die gerne in der letzten Stunde die Zeit hätten, aber durch den Pflegealltag nicht die Möglichkeit bekommen. Wir wollen die Würde des Menschen in den letzten Momenten schützen.
Begleitungen sind Teamarbeit. Kollegiale Gespräche und Supervision sowie Aus- und Fortbildungen sind das A und O für eine gesunde ehrenamtliche Mitarbeit, unter dem Credo: Wenn du gut für dich sorgst, kannst du gut für andere sorgen!
Der Hospiz-Verein wird ausschließlich von Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert, alle Mitglieder arbeiten ehrenamtlich und unentgeltlich.
Wer uns unterstützen möchte, wendet sich gerne für Informationen an den Hospiz-Verein Region Holzminden e.V. unter der Telefonnummer 05531 1271062 oder findet Antworten auf der Homepage.
"Trauer in Bewegung"
Die Trauerwanderungen finden an jedem 1. Samstag im Monat statt.
Bitte schreiben Sie bei Interesse eine E-Mail an: trauerinbewegung@gmail.com
Männertrauer - Der evolutionäre Trauerweg
Allen, die sich für das Thema "Männertrauer" interessieren, möchte Diana Schwannecke die Homepage von Dr. Martin Kreuels empfehlen.
Dr. Martin Kreuels ist Vorsitzender des "Bundesverband Männertrauer". Dank seiner Genehmigung können wir seine Homepage hier verlinken: https://www.martinkreuels.de/

Podcast des Hospiz am Ohmplatz in Erlangen
Hör-Empfehlung von Diana Schwannecke, Einsatzleiterin des HOSPIZ-VEREIN HOLZMINDEM e.V. :
Das Hospiz am Ohmplatz in Erlangen begann im Januar 2024 (im Jahr des 25jährigen Jubiläums) mit der Veröffentlichung von Podcasts, die Facetten des vielfältigen Lebens im Hospiz am Ohmplatz beleuchten.
Im Januar-Podcast 2025 geht es um das Wirken von Clowns im Hospiz. Die Interviews führt Alexander Kulla, Gesundheits- und Krankenpfleger für Onkologie, Einrichtungsleiter des Hospizes am Ohmplatz der Diakonie Erlangen Pflege gGmbH in Erlangen, 1. Vorsitzender ev. Fachverband End-of-Life-Care der Diakonie Bayern, Vorstandsmitglied Bayerischer Hospiz- und Palliativverband.
Mit der Genehmigung von Herrn Kulla können wir die Podcast-Folge, die bei Spotify aufgerufen werden kann, auf unserer Homepage verlinken. (Falls Sie nicht bei Spotify sind, können Sie sich kostenfrei mit Angabe Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem selbst kreierten Passwort, anmelden.)
Bringen Sie etwas Zeit, Neugier und die Bereitschaft zum Stauen mit und klicken sie auf diesen Link: https://open.spotify.com/show/01HwPgAyh78gD1iObJQedd?si=f85f68d5dc6e4c10&nd=1&dlsi=dc61dc97195549d8
Trauercafé 2025
Einmal im Monat am Samstag von 10-12 Uhr findet in Holzminden (im Hospiz-Zentrum, Mittlere Straße 6) das Trauercafé statt. Veranstaltet wird das Café von den Trauerbegleiterinnen D. Schwannecke, C. Robrecht und S. Tell.
Bitte melden Sie sich dazu telefonisch unter der Nummer 05531-1271062 oder per Mail (info@hospiz-holzminden.de) an.
Dies sind die Termine für 2025:
18.01., 15.02., 15.03., 26.04., 17.05., 21.06., 19.07., 16.08., 20.09., 11.10., 08.11. und 13.12.

25 Jahre HOSPIZ-VEREIN REGION HOLZMINDEN e.V.
Der Hospiz-Verein Region Holzminden e.V. wurde 1999 gegründet und besteht 2024 seit 25 Jahren.
Aus diesem Anlass fanden im Herbst 2024 verschiedene themenbezogene Veranstaltungen statt, die mit großem Interesse angenommen wurden.
Chronik des Vereins
Anlässlich des 25jährigen Vereinsjubiläums hat der Verein eine Chronik herausgebracht.
In Papierform können Sie die Schrift im Vereins-Zentrum in der Mittleren Straße 6 während der Öffnungszeiten (Die + Fr von 10 -13 Uhr) erhalten.
Auch online möchten wir Ihnen die Chronik zugänglich machen.
Dazu klicken Sie bitte auf diesen Link: 25 Jahre HOSPIZ-VEREIN REGION HOLZMINDEN e.V.

